FERIENSTADT GEISLINGEN

die älteste Stadtranderholung Deutschlands

Eine Stadt, die alles hat…

Ferienstadt 2009

Ferienstadt 2009

160 Kinder in der Ferienstadt des Stadtjugendrings – Spielen, basteln, bauen

Massagesalon, Spielothek, Biergarten, Clubhaus, Frisör: In der Ferienstadt gibt es nichts, das es nicht gibt. Die Bauten der Jugendlichen sind bereits weit gediehen und können am Sonntag begutachtet werden.

“Sarah, mich hat was gestochen. Hast du Eis?”, fragt der Junge und zeigt auf seinen Finger. Sarah Czermin geht in den Bauwagen und holt ihm einen Eisbeutel. “Sarah, wir basteln Freundschaftsbänder. Willst du welche?”. “Wenn ihr Außer-Haus-Besuche macht, natürlich gern”, antwortet die Studentin mit den langen blonden Haaren und dem schwarzen Cowboyhut. Die beiden Mädchen springen freudestrahlend davon. Mit den 29 anderen Betreuern sorgt sich die Geislingerin rund um den Geiselstein noch bis Ende nächster Woche um das Wohl der 160 Kinder. Im Gegensatz zu den anderen ehrenamtlichen Helfern aber nicht in der Stadt selber, sondern in der Vorstadt. Sarah Czermin nimmt Anrufe entgegen, empfängt Besucher, hilft bei Insektenstichen oder kleineren Wehwehchen und wenn sonstige Fragen oder Probleme auftauchen. Read the rest of this entry »

Tag des offenen Tores 2009

Am Sonntag findet von 14 bis 17 Uhr der Tag des offenen Stadttores für alle Eltern und Interessierten statt. Los gehts mit einem Lied der Betreuer, danach zerschneidet der Gemeinderat der Ferienstadt das Band und es gibt Führungen durch das Gelände und ein Programm für Kinder.
In der dritten Woche sind noch Plätze in der Ferienstadt frei. Anmeldungen nimmt der Stadtjugendring am Sonntag entgegen.

Großartige Arbeit, weiter so !

Vielen Dank für die wunderschöne Ferienwoche für meinen Sohn auf dem Geiselstein in der Ferienstadt. Mein Sohn kam müde – aber sehr glücklich mit sich und der Welt zufrieden jeden Abend heim.

Trotz Blasen an den Händen freute er sich immer auf den nächsten Morgen. Den Betreuern sei an dieser Stelle mein herzlichster Dank ausgesprochen. Ihr leistet großartige Arbeit! Weiter so!

Sabine Seybold, Geislingen

Mit Erdnüssen unbesiegbar gemacht

Ferienstadt 2009

Ferienstadt 2009

Auf dem Geiselstein ist einiges los. Dort hat sich seit der vergangenen Woche die Ferienstadt des Stadtjugendrings angesiedelt. Am Freitag gingen die Jungen und Mädchen auf Monsterjagd.

“Erdnuss mach aus dem Monster Mus!”, rufen die Kinder und rennen auf die Sandgrube zu, in der sich das Ungeheuer versteckt. Das steht plötzlich auf und versucht, sich gegen die Meute zu wehren – hat aber gegen die Jungen und Mädchen, die sich mit Erdnüssen unverwundbar gemacht haben, keine Chance. Am Ende verwandelt es sich in Betreuer Armin, der sehr verwirrt ist und sich an rein gar nichts mehr erinnern kann. Er gibt den Kindern schließlich noch mehr Erdnüsse mit auf den Weg.

An zehn Stationen mussten sich die rund 160 Teilnehmer der Ferienstadt des Stadtjugendrings beim Geländespiel am Freitag verschiedenen Aufgaben stellen. Dabei erkämpften sie sich diverse Hilfsmittel, um am Ende Betreuer Tobi aus den Fängen des bösen Gargoyle zu befreien – zum Beispiel ein magisches Auge. An der Station der beiden Betreuer Dada und Dario sollten die Kinder sich selbst einen Zauberspruch ausdenken, um sich dem magischen Sand zu nähern, in dem das allsehende Auge versteckt war. “Quabbel Schwabbel Tschibi Tschu”, sagten die Jungen und Mädchen im Chor und hielten am Ende tatsächlich eine neue Waffe gegen den Gargoyle in der Hand. Dann konnte es weitergehen. Zum Beispiel, um Betreuer Thomas einen Besuch abzustatten, der auf einem Erdhügel in einer Badewanne lag. Er war verzaubert worden und nur mit magischem (Hafer-)Schleim konnte ihm noch geholfen werden. Auch eine Trinkstation gabs, denn bei so viel Aufregung brauchten die Jungen und Mädchen zwischendurch eine kleine Verschnaufpause.

Auf dem Geiselsteingelände ist nach der ersten der drei Ferienstadtwochen auch schon einiges zu sehen. Die sieben- bis 13-jährigen Kinder haben eifrig gesägt und gehämmert, zahlreiche Hütten gebaut und so eine richtige kleine Stadt entstehen lassen. Außerdem stehen dort natürlich der Bürowagen, das Küchenzelt und die Gemeinschaftszelte. Und auch Tiere gibt es dieses Jahr wieder auf dem Ferienstadtgelände.

Noch bis zum 4. September können die Jungen und Mädchen auf dem Geiselstein toben, spielen, Häuser bauen und tolle Sachen erleben. Jede Woche wird von einem anderen Thema bestimmt, das jeweils freitags beim Geländespiel seinen Höhepunkt findet.

Franziska Weber, GZ

Neue Telefonnummer für die Ferienstadt

Die Ferienstadt ist ab sofort unter folgender Telefonnummer zu erreichen:
07331 – 441150

Der Bürowagen der Ferienstadt ist den ganzen Tag während des Betriebs besetzt (9.30 – 17.30 Ausnahme: Während dem Mittagessen)