FERIENSTADT GEISLINGEN

die älteste Stadtranderholung Deutschlands

BetreuerInnen für die Ferienstadt 2012 gesucht

Die Ferienstadt von oben

Die Ferienstadt von oben

Es ist wieder soweit, der Stadtjugendring Geislingen sucht teamfähige, engagierte und motivierte Betreuer und Betreuerinnen ab 18 Jahren für die Ferienstadt.

Die Ferienstadt findet dieses Jahr vom 13. – 31. August  auf dem Geiselsteingelände statt.

Im Durchschnitt verbringen jedes Jahr ca. 160 Kinder pro Woche drei erlebnisreiche Wochen auf dem Geiselstein.

Dabei werden sie von rund 30 Betreuern begleitet, zu denen auch du gehören kannst.

Damit aus diesen 30, mehr oder weniger jungen Menschen ein Team wird, finden vom 11.-13. Mai und vom 29. Juni-01. Juli Schulungs-Seminare statt. Dort werdet ihr über die Hintergründe, den Ablauf und die Aufgaben aufgeklärt, die während der Ferienstadt auf euch zukommen und lernt euch gegenseitig mit viel Spaß kennen.

Je nachdem, in welchem Bereich du dich in der Ferienstadt engagierst, kannst du zum Beispiel die Kinder beim Bauen unterstützen, mit ihnen Tiere versorgen, Bastelangebote vorbereiten und durchführen oder Spiele anleiten und Turniere organisieren. Aber auch jede Menge andere lustige Aktionen warten in der Ferienstadt nur darauf von dir erfunden zu werden.

Wichtig zu wissen: Die Ferienstadt ist ein “full-time-job” bei dem alle so lange mithelfen, bis alles Notwendige getan ist. Dadurch kann ein Ferienstadttag für die Betreuer/innen durchaus von 8.00 Uhr bis 23 Uhr dauern. Als Entschädigung gibt es dafür lachende Kinderaugen, viele unvergessliche Gemeinschaftserlebnisse, freie Kost und Logis, ein “Taschengeld” und sehr vieles mehr, das mit Geld nicht zu bezahlen ist.

Wenn du in den Sommerferien „Ferienstadt“ als Betreuer erleben und gestalten möchtest, dann melde dich bei Rudi Ebert per Mail (rudi.ebert@geislingen.de) oder Tel.: 07331-24220 schnellstmöglich an.

Rückfragen kannst Du auch gerne unter info@ferienstadt.de stellen.

Wir freuen uns auf Dich !!!

Termin Ferienstadt-Anmeldung 2012

Die Anmeldung für die Ferienstadt 2012 findet am

15. April 2012 um 10.00 Uhr

in der Rätsche im Schlachthof statt.

Alle weiteren Modalitäten und Unterlagen gibt es in Kürze hier auf www.ferienstadt.de

Die Ferienstadt findet in diesem Jahr vom 13. – 31. August statt.

Die freie Republik der Kinder besucht

Eine Delegation der Liste “Junges Geislingen/die Linke” hat die freie Republik am Geiselstein besucht. Stadtführerin Inga führte die Gäste durch die Geislinger Ferienstadt, vorbei an den selbst gebauten Hütten, zu begeisterten Kindern und engagierten Betreuern. Im Bürowagen setzte sich die Gruppe mit dem Leitungsgremium zu einem informellen Gespräch zusammen. Besonders hervorgehoben wurde dabei, dass die ganze Ferienstadt von Bäderchef Thomas Jaeger zu einem Besuch ins 5-Täler-Bad eingeladen worden war. Dies habe besonders bei den Kindern zu großer Begeisterung geführt, die dieses Jahr aufgrund der hohen Eintrittspreise noch nicht im Freibad sein konnten. Der technisch-organisatorische Leiter, Stadtrat Holger Schrag, lobte die reibungslose Kooperation mit der Stadtverwaltung. Die Besucher konnten sich davon überzeugen, dass die Ferienstadt auch im 32. Jahr eine tolle Veranstaltung ist, für die Kinder und die Betreuer, die zu einem großen Teil aus ehemaligen Ferienstadtkindern hervorgegangen sind. Diese Kontinuität in der Entwicklung trage sicherlich zu einem guten sozialen Klima in Geislingen bei, meinten die Besucher.

Politischer Besuch in Ferienstadt

Die Ferienstadt auf dem Geiselstein hatte politischen Besuch: Die SPD-Gemeinderatsfraktion und den Landtagsabgeordneten Sascha Binder.

. “Hervorragend organisiert und immer wieder spannend” – so formulierte der SPD-Landtagsabgeordnete Sascha Binder seine Eindrücke beim Besuch der Ferienstadt des Stadtjugendrings Geislingen. Eingestimmt worden war die Delegation, zu der der SPD- Ortsvereinsvorsitzende Ludwig Duschek, Vorstandsmitglied Karin Heyl sowie die Stadträte Eva Blessing, Peter Zajontz und Thomas Reiff zählten, mit einem Rundgang mit Stadtführerin Tabea. Beeindruckend waren für die Besucher die fantasiereich gebauten Holzhäuser. Nachdem sich die SPDler ins goldene Buch der Ferienstadt eingetragen hatten, tauschten sie mit dem Leitungsteam Leonie Rösch, Thorsten Bucher, Thomas Wulff, Holger Schrag und der Ferienstadtköchin Corinna Bremes ihre Eindrücke aus. Angesprochen wurden die gestiegenen Holzpreise, der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund sowie das auch in Leserbriefen diskutierte Thema, ob Kinder aus Umlandgemeinden den Einheimischen die Plätze wegnähmen. Hierfür möchten sich die Verantwortlichen bis zum nächsten Jahr Lösungsmöglichkeiten überlegen. Positiv sieht das Leitungsteam die Beteiligung der Stadt als Kooperationspartner, da damit das Thema Versicherung eindeutig geklärt sei. Auch dieses Jahr gelang es, über 30 ehrenamtliche Helfer für die Ferienstadt zu gewinnen. Reiff übergab als Anerkennung eine Spende für die Ausstattung des neuen Spielmobils.

Eltern bleiben draußen

Ausblick vom Stadttor: Jeden Tag erweitern die Kinder ihre Ferienstadt mit neuen Häusern. Fotos: Markus Sontheimer

Ausblick vom Stadttor: Jeden Tag erweitern die Kinder ihre Ferienstadt mit neuen Häusern. Fotos: Markus Sontheimer

Auch diesen Sommer wird auf dem Geiselstein wieder die “Freie Republik Ferienstadt” ausgerufen. Für ihre Bewohner bedeutet das drei Wochen Freiheit, Natur, spielen und natürlich Häuser bauen.

Einfach auf eigene Faust hereinspazieren können Eltern und Neugierige nicht in die Ferienstadt. Am Ortsschild ist für Erwachsene erst einmal Schluss; schließlich ist die “Freie Republik” fest in Kinderhand. Aber Stadtführerinnen wie Jacqueline und Inga – beide zwölf Jahre alt und schon seit 2007 jedes Jahr auf dem Geiselstein dabei – geben Besuchern gerne eine geführte Tour durch ihr Reich.

Brütende Hitze herrschte gestern Nachmittag auf dem Ferienstadtgelände, aber trotzdem ließen es sich die meisten der Kinder – in dieser Woche sind es 167 – nicht nehmen, eifrig an ihren Holzhäusern zu bauen. Ein bisschen Schwund habe es an diesem Hochsommertag gegeben, räumt Betreuer Thomas Wulf ein: “Manche Kinder wollten heute einfach lieber ins Freibad.” Dabei gibt es in der Ferienstadt eine prickelnde Alternative: Man kann sich auf Wunsch mit dem Hochdruckreiniger abspritzen lassen.

Besteigt man aber das beeindruckende “Stadttor” – einen verwinkelten dreistöckigen Wachturm aus Holz – und blickt hinab auf das Ferienstadtgelände, ist von hochsommerlichem “Schwund” nichts zu bemerken. Holzhütte reiht sich an Holzhütte, überall wird gesägt und gehämmert was das Zeug hält. Während die diese Woche neu dazugekommenen Kinder noch dabei sind, das Grundgerüst ihres Hauses zusammenzunageln, erweitern andere ihre Bude schon mit einem Anbau oder einem zweiten Stockwerk. Bevor die Häuser zur uneingeschränkten Nutzung freigegeben werden, werden sie vom “TÜF” – dem “Technischen Überwachungsdienst Ferienstadt” – auf Stabilität und Sicherheit überprüft. Erst dann gibt es die begehrte “TÜF”-Plakette. “Die Betreuer nehmen die Überprüfung sehr ernst”, betont Stadtführerin Jacqueline. Wer sich eine Auszeit von den Bauarbeiten nehmen will, muss sich in der Ferienstadt gewiss nicht langweilen. Im Bastelzelt wird jeden Tag ein neues Thema kreativ umgesetzt. Auch an Accessoires zur Gestaltung der Inneneinrichtung der Hütten oder an Namens- und Nummernschilder für die Fassade wird hier viel und gern gearbeitet. Ein Zelt – die Tobeecke – haben die Betreuer mit Matratzen und Kissen ausgelegt. Hier kann – unter den wachsamen Augen der Betreuer – bis zur Erschöpfung getobt und gerangelt werden. Auch Gelände und Versteckspiele im Wald sorgen für Abwechslung im Stadtalltag.

Eine weitere Attraktion der Ferienstadt ist der “Bauernhof”. Nicht nur Gänse, Hühner und Kaninchen tummeln sich am Rande des Geländes in ihren Gehegen, es gibt sogar Koppeln mit Schafen, Eseln und Pferden. “Es findet sich eigentlich immer ein Freiwilliger, der die Ställe gerne ausmistet”, erzählt Stadtführerin Inga.

Nur die Teilnahme an den Rahmenveranstaltungen wie den gemeinsamen Morgen- und Abendkreisen und dem Mittagessen ist inder Ferienstadt verpflichtend. “Sonst muss hier niemand etwas machen, was er nicht möchte”, sagt Betreuer Thomas Wulf. Der “Baubereich” gefällt Jacqueline und Inga am besten. Auch nächstes Jahr möchten sie auf dem Geiselstein wieder mit dabei sein.

Stefanie Schmidt, Geislinger Zeitung

Telefon in der Ferienstadt

Die Ferienstadt ist vom 15. August -  2. September unter folgender Telefonnummer zu erreichen:

07331 – 441150

Der Bürowagen der Ferienstadt ist den ganzen Tag während des Betriebs besetzt
(9.30 – 17.30 Ausnahme: Während dem Mittagessen)

Anmeldeformulare für die FST-Anmeldung verfügbar !!!

Ab sofort gibt es die Anmeldeformulare für die aktuelle Anmeldung der Kinder im Download-Bereich:

Tatil Kentine Başvuru

Stadtjugendring ve Geislingen Stadtjugendpflegenin ortaklasa hazırladığı Sehir Kenti bu yıl Ağustos 3 Eylül arası Geiselstein`de gercekleşecek.

Başvuru tarihi: 17 Nisan Saat 10.00 da Rätsche´ de.
02.09.1997 ile 15.08.2004 arası dogumlu çocukların hepsi kayıt edilebilinir.
Geçen yıl olduğu gibi başvuru şu şekilde gerçekleşecek:
Her Aileye bir Numara verilecek (gecen yılki gibi her cocuga degil) ve çekiliş yapılarak tatil kentine katılanlar tespit edilecek.
„Landesfamilienpass“ sahibi olanlar bunu kullanıp ( çocuğu veya çocuklarını tek başına yetistirenle,Aile`de 3 cocuk veya 3 ten fazla cocugu olan Aileler http://www.sozialministerium-bw.de) adresinden detaylı bilgi alabilirler) ikinci bir numara alarak çocuklarının tatil kentine katılma şansını yükseltebilirler. Bütün Numaralar seçim sandığına koyulacak.
Saat 10.30 dan itibaren cekiliş yapılacak.Ismi okunan Aileler arzuladıkları tarihe ve süreye çocuklarını tatil kentine kayıt yaptırabilecekler.
çocuklar aileye ayit olup olmadığı hakkında yoklamalar yapılacağı için,velinin ve çocuğun hüviyeti kayıt için gereklidir.
Kayıt işlemleri tamamlandığında ödeme´de nakit olarak yapılmalı.

Ücret listesi:
Bir çocuk için:
1 hafta 45,-€, 2 hafta 90,-€, 3 hafta 130,.€
Birden fazla çocuklar için:
1 hafta 42,-€,2 hafta 84,-€,3 hafta 125,-€

Otobüsle transfer, öğlen yemeği, ikindi kahvaltısı ve çayı ücrete dahildir.
Sıra dışı olarak üçüncü şahıslarda çocuk kayıt yaptırabilirler.

Die Ferienstadt ist vorbei…

Nachdem die Ferienstadt auf dem Geiselstein nun vollständig abgebaut ist, der ursprüngliche Zustand des Geländes wieder hergestellt ist und die restlichen Nacharbeiten in die Endphase kommen, heißt es nun einmal “Danke” zu sagen. “DANKE” an alle Lieferanten der Ferienstadt für die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr. Besonderer Dank geht an Kreisrat Dieter Braun von der Firma Scharr aus Wiesensteig, die auch 2010 mit einer großzügigen Gas-Spende die Essensversorgung sichergestellt hat und manchen kalten Moment auf dem Berg “erwärmt” hat.
Ebenso möchten sich die Stadtjugendpflege und der Stadtjugendring bei folgenden Firmen und Personen bedanken, die zum Gelingen der Ferienstadt beigetragen haben:
Stadtverwaltung Geislingen, Firma KAGE Spezial Effekte aus Eislingen für die unentgeltliche Bereitstellung von technischen Geräten, Kreismedienzentrum Göppingen, Geislinger Zeitung, Stadtbote Rüdiger Kassner für die zuverlässige Zusammenarbeit, Eugen Reichart für den Transport des neuen Toilettenwagens, Kreisjugendring Göppingen e.V., Thomas Kampermann für schnelle Hilfe bei Plattfüßen, THW Geislingen und Deutschem Roten Kreuz, sowie bei allen die wir (hoffentlich) nicht vergessen haben.
Hervorzuheben sind hier noch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Bauhofes ohne die es kaum möglich gewesen wäre diese Veranstaltung auf so einem hohen Niveau durchzuführen.
Ein Dank gilt auch an die Besucher aus Stadt,- Kreis,- und Landespolitik, die durch ihren Besuch die Wichtigkeit dieser Stadtranderholungsmaßnahme in Geislingen unterstrichen haben und auch die gewährten Zuschüsse gut investiert sahen. Wir danken:
Brigitte Lösch (MdL, Grüne), die im Rahmen der landesweiten Aktion des Landesjugendrings einen Einblick in die Organisation der Ferienstadt gewinnen konnte.
Landrat Edgar Wolff, der die Ferienstadt unter “erschwerten” Witterungsbedingungen in Gummistiefeln kennenlernen durfte – Dies im Rahmen der Aktion des Kreisjugendrings “Wir schicken den Kreistag in die Ferien” und mit Begleitung des Geschäftsführers Thomas Franz und Vorstandsmitglied Rudi Ebert.
Geislinger Stadträte der CDU-Fraktion, der SPD-Fraktion und der GAL-Fraktion, bei denen wir uns im Namen der Kinder für die tollen Geschenke bedanken möchten.

Ein riesen Dankeschön geht auch an die ca. 35 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Stadtjugendrings, die den Auf- und den Abbau der Ferienstadt in Rekordgeschwindigkeit umgesetzt haben, sowie an die über 30 Betreuerinnen und Betreuer, die 3 Wochen lang den ca. 280 Kinder (teilweise in ihrem Jahresurlaub) eine unvergessliche Zeit auf dem Geiselstein bereitet haben. DANKE !!!
Was wäre die Ferienstadt ohne Kinder ? Natürlich nichts, daher geht der allergrößte Dank an alle Kinder, die in diesem Jahr die Ferienstadt besucht haben, deren Eltern und deren Waschmaschinen, die freilich in den 3 “Sommer”-Wochen oftmals nichts zu lachen hatten…

Wir freuen uns auf nächstes Jahr und werden im Herbst mit den Vorbereitungen für die Ferienstadt 2011 beginnen.
In Kürze wird es auch auf www.ferienstadt.de Bilder und Videos der diesjährigen Ferienstadt zu bestaunen geben.

Holger Schrag
für das Leitungsteam der Ferienstadt, die Stadtjugendpflege Geislingen
und den Stadtjugendring Geislingen e.V.
als gemeinsame Veranstalter der Ferienstadt

Lob fürs “Haus der Wünsche”

Holger Schrag, Bernhard Lehle und Ismail Mutlu zu Besuch in der Ferienstadt des Stadtjugendrings

Holger Schrag, Bernhard Lehle und Ismail Mutlu zu Besuch in der Ferienstadt des Stadtjugendrings

Am vergangenen Montag, bei Sudelwetter, besuchten die Stadträte Bernhard Lehle, Ismail Mutlu (Grüne) und Holger Schrag (Junges Geislingen) die Ferienstadt des Stadtjugendrings auf dem Geiselstein. Bei der Stadtführung bekamen sie die Struktur der Bretterstadt, ihre Bewohner und die vielen Tiere gezeigt. Begeistert waren die Kommunalpolitiker vom neuen “Haus der Wünsche”. Die dort eingereichten Wünsche werden von allen Bewohnern der Ferienstadt basisdemokratisch beraten, dann wird darüber abgestimmt. Im Gespräch mit dem Leitungsteam wurden die sich ändernden Voraussetzungen mit den Betreuern und die erfolgreiche Öffnung gegenüber Kindern mit Migrationshintergrund besprochen.

Die Betreuer stießen auf viel Verständnis der Stadträte, ist doch Schrag selbst im Leitungsteam; Lehle war jahrelang Betreuer und Mutlus Sohn Cem ist dieses Jahr zum vierten Mal mit dabei.