01|Stadtjugendring
Neuer Vorstand
Winterfest im Schlachthof
Am kommenden Samstag, 23. Januar, ab 15 Uhr feiern die Schlachthofnutzer SJR, Fliegergruppe, BBC und Rätsche gemeinsam mit Freunden und Gästen das erste Winterfest im Rätsche-Garten.
Die Kinder können sich in der SJR-Hüpfburg warm halten. Ein Flugsimulator ermöglicht Groß und Klein interessante Flugerlebnisse, ein Lagerfeuer im Rätsche-Garten gibt die Glut, an der sich die Gäste wärmen und Würstchen grillen können. An einer Eisbar werden exotische Cocktails angeboten, aber es gibt auch ein beheiztes Zelt. Neben Kaffee und Kuchen werden dort Steaks und Würstchen angeboten. Und ab 21 Uhr heizt DJ Serek den Gästen mit seiner Disco ein.
Die Einnahmen fließen in das gemeinsame Initiative-Konto von SJR, Fliegergruppe und Rätsche. Auf diesem Konto wird Geld für die gemeinsam zu tragenden Gebäudekosten angespart.
Tag des offenen Tores 2009
Am Sonntag findet von 14 bis 17 Uhr der Tag des offenen Stadttores für alle Eltern und Interessierten statt. Los gehts mit einem Lied der Betreuer, danach zerschneidet der Gemeinderat der Ferienstadt das Band und es gibt Führungen durch das Gelände und ein Programm für Kinder.
In der dritten Woche sind noch Plätze in der Ferienstadt frei. Anmeldungen nimmt der Stadtjugendring am Sonntag entgegen.
Ein Herz für Kinder
Sarah Czermin ist seit sieben Jahren Betreuerin in der Geislinger Ferienstadt
Sie ist seit sieben Jahren Betreuerin in der Geislinger Ferienstadt, sie organisierte Kindergottesdienste, war Ersatztagesmutter und möchte Grundschullehrerin werden: Sarah Czermins Herz schlägt für Kinder.
“Als Stadtkinder haben wir es genossen, im Dreck zu spielen, unsere eigenen Holzhütten zu bauen und drei Wochen lang zu denken, man darf machen was man will.” Sarah Czermins blaue Augen strahlen, wenn sie sich an die unbekümmerte Zeit, die sie gemeinsam mit ihrem Bruder Alexander und ihren Freunden auf dem Geiselstein verbracht hat, erinnert. “Schon vor der Ferienstadt haben wir Pläne für unsere Hütte entworfen”, erzählt die Geislingerin begeistert. Drei Jahre lang war sie als Teilnehmer des Ferienlagers mit von der Partie – und schon damals war sie sich sicher: “Ich komme auf jeden Fall als Betreuer wieder.” Schon mit 17 Jahren stieß sie schließlich zum Betreuerteam hinzu. “Ich war noch sehr jung und habe zuerst niemanden gekannt”, konstatiert die heute 23-Jährige. Doch ihre anfängliche Unsicherheit löste sich bald in Luft auf: Schnell war sie ins Team integriert und verbrachte ein unvergessliches Lagerleben mit den Kindern. “Ich habe viele Erfahrungen gesammelt, die mich geprägt haben. Ich habe gelernt, wie man sich in einem Team verhält, dass es wichtig ist, was Kinder sagen, und dass man ihnen ihre Ideen lässt.”
