Tag: kinder

Tag des offenen Tores 2010

Am Sonntag, 29. August 2010, findet von 14 bis 17 Uhr der Tag des offenen Stadttores für alle Eltern und Interessierten statt. Los gehts mit einem Lied der Betreuer, danach zerschneidet der Gemeinderat der Ferienstadt das Band und es gibt Führungen durch das Gelände und ein Programm für Kinder.

Für Essen und Trinken ist gesorgt.
Schaut Euch alle die Stadt, die die Kinder gebaut haben, an und genießt einen schönen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen, Wurst oder Steak…


Freie Plätze in der Ferienstadt

Für die dritte Woche der Ferienstadt vom 30. August – 03. September sind noch Plätze frei.
Anmeldung auf dem Rathaus (Hauptstrasse 1) bei Frau Pfundtner, Stadtjugendpflege Fachbereich 5

Di. 11. Mai 2010 8.30 – 11.30 Uhr
Mi. 12. Mai 2010 9.00 – 16.00 Uhr
Di. 18. Mai 2010 8.30 – 11.30 Uhr
Mi. 19. Mai 2010 9.00 – 14.00 Uhr

Stichtage für die Anmeldung sind 03.09.1996 bis 16.08.2003

Für die Anmeldung durch Dritte ist eine Vollmacht vorzulegen.
Anmeldeformulare gibt es vor Ort oder hier im Downloadbereich


Mit Erdnüssen unbesiegbar gemacht

Ferienstadt 2009

Ferienstadt 2009

Auf dem Geiselstein ist einiges los. Dort hat sich seit der vergangenen Woche die Ferienstadt des Stadtjugendrings angesiedelt. Am Freitag gingen die Jungen und Mädchen auf Monsterjagd.

“Erdnuss mach aus dem Monster Mus!”, rufen die Kinder und rennen auf die Sandgrube zu, in der sich das Ungeheuer versteckt. Das steht plötzlich auf und versucht, sich gegen die Meute zu wehren – hat aber gegen die Jungen und Mädchen, die sich mit Erdnüssen unverwundbar gemacht haben, keine Chance. Am Ende verwandelt es sich in Betreuer Armin, der sehr verwirrt ist und sich an rein gar nichts mehr erinnern kann. Er gibt den Kindern schließlich noch mehr Erdnüsse mit auf den Weg.

An zehn Stationen mussten sich die rund 160 Teilnehmer der Ferienstadt des Stadtjugendrings beim Geländespiel am Freitag verschiedenen Aufgaben stellen. Dabei erkämpften sie sich diverse Hilfsmittel, um am Ende Betreuer Tobi aus den Fängen des bösen Gargoyle zu befreien – zum Beispiel ein magisches Auge. An der Station der beiden Betreuer Dada und Dario sollten die Kinder sich selbst einen Zauberspruch ausdenken, um sich dem magischen Sand zu nähern, in dem das allsehende Auge versteckt war. “Quabbel Schwabbel Tschibi Tschu”, sagten die Jungen und Mädchen im Chor und hielten am Ende tatsächlich eine neue Waffe gegen den Gargoyle in der Hand. Dann konnte es weitergehen. Zum Beispiel, um Betreuer Thomas einen Besuch abzustatten, der auf einem Erdhügel in einer Badewanne lag. Er war verzaubert worden und nur mit magischem (Hafer-)Schleim konnte ihm noch geholfen werden. Auch eine Trinkstation gabs, denn bei so viel Aufregung brauchten die Jungen und Mädchen zwischendurch eine kleine Verschnaufpause.

Auf dem Geiselsteingelände ist nach der ersten der drei Ferienstadtwochen auch schon einiges zu sehen. Die sieben- bis 13-jährigen Kinder haben eifrig gesägt und gehämmert, zahlreiche Hütten gebaut und so eine richtige kleine Stadt entstehen lassen. Außerdem stehen dort natürlich der Bürowagen, das Küchenzelt und die Gemeinschaftszelte. Und auch Tiere gibt es dieses Jahr wieder auf dem Ferienstadtgelände.

Noch bis zum 4. September können die Jungen und Mädchen auf dem Geiselstein toben, spielen, Häuser bauen und tolle Sachen erleben. Jede Woche wird von einem anderen Thema bestimmt, das jeweils freitags beim Geländespiel seinen Höhepunkt findet.

Franziska Weber, GZ


  • Wie erreiche ich die Ferienstadt ?

    Die Ferienstadt ist bis zum 4. September unter folgender Telefonnummer zu erreichen:

    07331 – 441150

    Der Bürowagen der Ferienstadt ist den ganzen Tag während des Betriebs besetzt.
    (9.30 – 17.30 | Ausnahme: Während dem Mittagessen)

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